Zertifizierung

Mission Top 5

Wenn es um die Digitalisierung geht, rangiert Deutschland europaweit auf dem vorletzten Platz (einen Platz vor Albanien, Tendenz sinkend). 

Die neue gemeinwohlorientierte Initiative „Mission Top 5“ wird das ändern und durch die digitale Stärkung des Mittelstandes Deutschland innerhalb von fünf Jahren in die Top 5 in Europa vorrücken lassen.

“Das Internet ist für uns alle Neuland.” – Dieser Satz brachte vor knapp neun Jahren nicht nur Barack Obama zum Lachen. Noch heute ist das einstige “Neuland” noch immer extrem dünn in unserem Land besiedelt, statt die Chancen der Digitalisierung zu erkennen.

Vor allem im deutschen Mittelstand, einem der wichtigsten Pfeiler für Wohlstand, Weiterentwicklung und sozialen Frieden in der Gesellschaft, herrscht eher eine Stimmung aus Skepsis, Ablehnung oder Resignation.

Und das nicht ganz ohne Grund: 
Denn in den vergangenen Jahren haben viele kleine und mittlere Unternehmen Einzelinitiativen gestartet und in Digitalisierung investiert, doch Marktstudie zufolge führten 60 bis 80 Prozent dieser Projekte nicht zum Erfolg. Und auch die deutsche Presselandschaft befeuert die skeptische Grundstimmung, indem sie nach dem Motto “Bad news are good news” lieber über neue Datenlecks oder Cybersecurity berichtet als darüber, wie Digitalisierung richtig umgesetzt, Unternehmen auf ein neues Level hebt.

Um genau das zu ändern haben sich vier Unternehmer aus der Digitalbranche unter dem Motto “Mission Top 5” (MT5) dieses eine Ziel gesetzt, das auf den ersten Blick sehr ambitioniert erscheint (BHAG nennen es “Experten”):
Sie wollen Deutschland bis zum Jahr 2027 in Sachen Digitalisierung unter die Top 5 Europas bringen und dort fest verankern.
“Warum all das?!” werden die vier Gründer häufig gefragt. 
“Wir haben einfach niemanden gefunden, der sich als neutraler Organisationspartner einer ganzheitlichen Aufgabenstellung annimmt und versucht, sich nutzerorientiert in Unternehmen einzudenken, die vor Digitalisierungsprojekten stehen.”  

Viele Konstellationen, die einen Partnerpool anbieten, verfolgen letztlich doch einen vertriebsbezogenen Ansatz. 

Die MT5 hingegen hat nicht das Ziel, kurzfristig Kapazitäten auszulasten oder Umsätze zu realisieren, sondern die passenden Partner für die richtigen Projekte zusammenzubringen. Insgesamt ist der Ansatz der Mission Top 5 – dem Thema angemessen – sehr agil und flexibel.  “Wir haben noch keine finale Vorstellung davon, was in den kommenden vier Jahren passiert, aber wir glauben es muss sehr viel passieren und wir wollen eine sehr aktive, koordinierende Rolle spielen.  Und wir freuen uns sehr darauf, dann auch die entsprechende Wirkung zu erzielen.”
Und das nicht ganz ohne Grund: 
Denn in den vergangenen Jahren haben viele kleine und mittlere Unternehmen Einzelinitiativen gestartet und in Digitalisierung investiert, doch Marktstudie zufolge führten 60 bis 80 Prozent dieser Projekte nicht zum Erfolg. Und auch die deutsche Presselandschaft befeuert die skeptische Grundstimmung, indem sie nach dem Motto “Bad news are good news” lieber über neue Datenlecks oder Cybersecurity berichtet als darüber, wie Digitalisierung richtig umgesetzt, Unternehmen auf ein neues Level hebt.

Um genau das zu ändern haben sich vier Unternehmer aus der Digitalbranche unter dem Motto “Mission Top 5” (MT5) dieses eine Ziel gesetzt, das auf den ersten Blick sehr ambitioniert erscheint (BHAG nennen es “Experten”):
Sie wollen Deutschland bis zum Jahr 2027 in Sachen Digitalisierung unter die Top 5 Europas bringen und dort fest verankern.
“Warum all das?!” werden die vier Gründer häufig gefragt. 
“Wir haben einfach niemanden gefunden, der sich als neutraler Organisationspartner einer ganzheitlichen Aufgabenstellung annimmt und versucht, sich nutzerorientiert in Unternehmen einzudenken, die vor Digitalisierungsprojekten stehen.”  

Viele Konstellationen, die einen Partnerpool anbieten, verfolgen letztlich doch einen vertriebsbezogenen Ansatz. 

Die MT5 hingegen hat nicht das Ziel, kurzfristig Kapazitäten auszulasten oder Umsätze zu realisieren, sondern die passenden Partner für die richtigen Projekte zusammenzubringen. Insgesamt ist der Ansatz der Mission Top 5 – dem Thema angemessen – sehr agil und flexibel.  “Wir haben noch keine finale Vorstellung davon, was in den kommenden vier Jahren passiert, aber wir glauben es muss sehr viel passieren und wir wollen eine sehr aktive, koordinierende Rolle spielen.  Und wir freuen uns sehr darauf, dann auch die entsprechende Wirkung zu erzielen.”

Langwierige und langweilige Zertifizierung war gestern.

Es ist notwendiger Bestandteil unserer gemeinsamen Mission unsere Wirkung zu multiplizieren und ggf. sogar zu potenzieren. 

Daher müssen konsequenterweise auch einfach umsetzbare Standards geschaffen werden, statt(für Unternehmen) unleserliche Normen zu fördern. 

Der Zweck unseres Handelns besteht ja darin Digitalimpulse zu lenken und auf fruchtbaren Boden bei wertschöpfenden Instanzen treffen zu lassen. 

Good-Practise, Brancheninsights und Schulterblicke von erfolgreichen Vormachern bestimmen dabei diese Facette.

Messbares Ergebnis der verantwortlichen Taskforce ist es, die Lücke zu schließen zwischen dem etablierten BSI IT Grundschutz und der (für KMU) akademisch anmutenden ISO 27001 zu schaffen. 

Wir sind und darin einig, dass “Grundschutz” nicht ernsthaft der Anspruch unserer Nation sein kann und darf.

Zertifizierung der Partner

„Dem Anspruch der Mission Top 5 folgend ist natürlich das Mitwirken an der zielgerichteten Digitalisierung Deutschlands eine Aufgabe, die nicht für jeden bestimmt.

Somit haben wir extreme Ansprüche an unsere Lotsen und Partner. Zudem haben wir einen besonderen Zertifizierungsprozess entworfen und fortlaufende Kontrollen der Kundenzufriedenheit geschaffen.
Kurzum:

Wir müssen sicherstellen, dass wir echte Superkräfte im Portfolio haben. Zudem dass diese von Menschen umgesetzt werden, die Ihre Unternehmen auf eine besondere Art führen. Und final, dass durch das Wirken echte Werte für den Mittelstand generiert werden können.

Unseren Lotsen kommt zusätzlich das Kartografieren des Qualitätsnetzwerks und das Einbeziehen dieser in Spezialprojekte in als Sonderaufgabe zu.”